Fit mit Fun

Das neue Jahr beginnt bald und kurz vor dem Neujahreswechsel fangen die Menschen an, ihre Vorsätze festzulegen. Sie planen mehr Energie in ihre Arbeit zu stecken, wollen sich besser ernähren oder mehr Sport treiben. Die einen zum Abnehmen, die anderen um fitter zu werden, die nächsten wollen wiederum beides.

Aber gerade für Sportmuffel ist dieser Vorsatz immer wieder aufs Neue eine Herausforderung. Denn für sie gilt der bekannte Spruch „Sport ist Mord“. Somit ist jede körperliche Anstrengung für sie kein Zuckerschlecken und Freude macht es ihnen auch nicht.

Aber das möchten wir ändern. Sport ist nämlich gesund und jeder sollte Sport treiben. Daher möchten wir euch helfen, den Sport für euch angenehmer zu machen. Wenn ihr zu den Sportmuffeln gehört und der innere Schweinehund euch stets zum Faulenzen animiert, anstatt euch zum Training zu animieren, dann solltet ihr unbedingt diesen Artikel lesen!

Wie kann man sich das Training angenehm gestalten?

Wenn man kein großer Sportfan und gerade durch langjährige Abstinenz auch überhaupt nicht geübt ist, wird es schwierig, mit dem Sport anzufangen und Freude dabei zu haben. Aber es gibt Mittel und Wege den Sport angenehmer zu gestalten. Hier ein paar Möglichkeiten, wie man es anstellen kann:

Tipp 1: Die richtige Kleidung

Die richtige Sport Kleidung ist von Vorteil. Je besser die Kleidung sitzt und je mehr Bewegungsfreiheit man mit ihnen hat, desto besser fühlt man sich beim Sport. Manchmal meint man, dass die alte Sportkleidung noch herhalten kann. Wenn die aber langsam eng wird, immer wieder verrutscht und einem den Atem raubt, man vielleicht sogar Angst hat, dass man bei einer falschen Bewegung was sehen kann, dann weigert man sich erst recht etwas zu unternehmen.

Das ist genau so, als würde man im Hochsommer mit dem Auto quer durch die Stadt fahren, aber die Klimaanlage funktioniert nicht und bei offenen Fenstern kommt kaum Wind, weil man im Stadtverkehr immerzu steht. In dem Fall ist die Autofahrt auch viel angenehmer, wenn die Klimaanlage funktioniert, oder zumindest eine kühle Brise durchs Auto weht.

Genauso verhält es sich auch mit der Kleidung. Je besser die Kleidung sitzt und je wohler man sich darin fühlt, desto eher bewegt man sich darin und ist bei Bewegung an frischer Luft bereit, sich vor anderen zu zeigen. Besonders wichtig ist aber, dass man für das jeweilige Wetter passend gekleidet ist. Sprich, dass man auch (wenn man sich beispielsweise fürs Radfahren oder Joggen entscheidet) bei unschönem Wetter vor die Tür geht und beispielsweise im Herbst, wenn es vermehrt regnet, nicht jeden Regentropfen als Ausrede nimmt nicht raus zu gehen.

Tipp 2: Das richtige Bauchgefühl

Wer Sport nicht gut leiden kann, der sollte es sich im Vorfeld nicht noch schlecht reden, sondern versuchen die positiven Aspekte zu sehen. Aber auch das eigene Bauchgefühl ist wichtig. Wenn man sich nicht wohl fühlt, weil einem der Magen kneift oder weil man Muskelkater vom Vortag hat, dann sollte man den Sport langsam angehen. Das bedeutet erst mal fünf Minuten trainieren. Zum Beispiel Yoga, Stretching oder einfache Übungen im Haushalt. Wenn man danach nicht mehr Lust zum Sport hat, dann ist es okay, ab und zu mal dem inneren Schweinehund nachzugeben – oder auch dann, wenn man sich sehr krank fühlt. Denn wenn man krank ist, dann ist es wichtig, dass man es nicht übertreibt und sich etwas zurück nimmt. Wenn man sich aber wohl dabei fühlt, oder das schlechte Gefühl nachlässt, dann soll man ruhig weiter trainieren.

Wichtig ist hierbei auch, dass man vor, aber auch nach dem Sport, nicht zu viel isst. Wenn man nämlich den Magen zu voll hat, dann fühlt es sich beim Training an, als hätte man einen Stein verschluckt. Jede Bewegung ist müßig und alles ist doppelt so anstrengend wie vorher. Im Idealfall soll man vor dem Sport sogar gar nichts essen, falls einem aber der Magen in den Kniekehlen hängt, dann wird empfohlen eine Banane oder einen Apfel zu verzehren.

Tipp 3: Welchen Sport magst du?

Wer Probleme hat sich zum Sport zu motivieren, sollte sich eine Sportart aussuchen, die einem gefällt. Immerhin will man diesen Sport ha regelmäßig betreiben. Dazu gehört, dass man den Sport auch mag. Dabei muss man sich nicht auf eine einzige Sportart versteifen, sonder kann alle zwei Tage eine andere Sportart machen. Zum Beispiel geht man regelmäßig joggen und jeden zweiten Tag schwimmen.

Entscheidet euch für Sportarten, die euch besonders gut gefallen und die ihr nach Möglichkeit immer machen könnt. Achtet vor allen Dingen auf euer Gewicht dabei. Wenn ihr viel wiegt, solltet ihr insbesondere darauf achten, dass eure Sportarten gut für eure Gelenke sind. Denn bei zu viel Gewicht und Sportarten, in denen man viel springt, lastet ein Mehrfaches des eigenen Gewichtes auf den Knöcheln, was zu Entzündungen und anderen Verletzungen führen kann.

Fitnessgeräte ja oder nein?

Viele Menschen schwören darauf, dass man Fitnessgeräte braucht, um wirklich fit zu sein, doch stimmt das? Es ist richtig, dass man mit Fitnessgeräten ein paar mehr Möglichkeiten hat als ohne. Aber nicht immer sind Fitnessgeräte von Nöten. Wer zum Beispiel auf einem Laufband, einem Crosstrainer oder einem anderen Gerät trainieren will, ohne sich im Fitnessstudio von allen angucken zu lassen, der sollte sich ein solches Gerät für Zuhause suchen.

Aber es gibt auch viele günstige Fitnessgeräte, wie etwa Hula Hoop Reifen, ein Trampolin, einen Fitnessball oder eine Yogamatte. Es kommt drauf an, was man machen will und was man benötigt.

Muss Sport teuer sein?

Nein, überhaupt nicht. Zwar sind viele Markenprodukte, wie etwa Adidas oder Nike in der einen oder anderen Hinsicht stabiler als die günstige China-Ware. Aber nicht alles muss vom Markenhersteller sein. Es gibt auch günstige Geräte oder allgemein günstige Produkte, wenn man sie im Discounter, Second Hand oder im Outlet kauft.

Viele Geräte kann man auch selbst Daheim ersetzen, ohne zusätzliches Geld auszugeben. Als Gewicht, wofür man eigentlich Hanteln braucht, kann man auch alternativ Wasserflaschen, Bücher oder andere schwere, aber handliche, Gegenstände benutzen. Zudem gibt es im Internet etliche Übungen, um den gesamten Körper zu trainieren, ohne dafür zusätzliches Geld zu investieren. Das geht zum Beispiel mit Kniebeugen, Liegestützen, Squat Walk, Side Lunges und vielem mehr.

Welche Optionen kämen für euch infrage?

Was würdet ihr von den oben erwähnten Möglichkeiten nutzen, um fit und schlank zu werden? Oder habt ihr bereits eine oder mehrere Methoden gefunden, die für euch infrage funktionieren und die ihr gerne uns und unseren Lesern mitteilen möchtet?

Scheut euch nicht davor uns eure Meinung, eure Ansichten und Geschichten, sowie Erfahrungen zu diesem Thema in die Kommentare zu schreiben und bewertet unseren Artikel, wenn euch gefallen hat, was ihr gelesen habt. Zudem würden wir uns freuen, wenn ihr unsere Reichweite unterstützt und den Artikel auf Facebook mit Freunden und Kollegen teilt.

Wir wünschen euch viel Erfolg mit eurem Fitnessprogramm und wünschen euch alles Gute und natürlich viel Gesundheit!

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